VORSCHAU
MiK - Museum im Kulturspeicher Würzburg — BAUERN! Protest, Aufruhr, Gerechtigkeit
12. April 2025 bis 3. August 2025
Anlässlich des 500. Jahrestages des Bauernkrieges spannt das MiK einen künstlerischen Bogen vom 19. Jahrhundert über die klassische Moderne zur Kunst der DDR sowie der Bundesrepublik und reicht bis in die Gegenwart. Das begleitende Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm wird sich mit den Themen Aufstand und Freiheitsstreben befassen, dabei sowohl historische als auch aktuelle Perspektiven beleuchten. Mehr Informationen zur Ausstellung hier.
Anlässlich des 500. Jahrestages des Bauernkrieges spannt das MiK einen künstlerischen Bogen vom 19. Jahrhundert über die klassische Moderne zur Kunst der DDR sowie der Bundesrepublik und reicht bis in die Gegenwart. Das begleitende Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm wird sich mit den Themen Aufstand und Freiheitsstreben befassen, dabei sowohl historische als auch aktuelle Perspektiven beleuchten. Mehr Informationen zur Ausstellung hier.
VORSCHAU
ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe
— The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM
— The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM
5. April 2025 bis 20. September 2026
Mit der Ausstellung »The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM« gibt das ZKM | Karlsruhe einen umfassenden Einblick in die eigene Sammlung, die mit ca. 12.000 Werken zu den größten und bedeutendsten Medienkunstsammlungen der Welt gehört. Die Ausstellung erzählt nicht nur von den miteinander verwobenen Geschichten von Kunst und Technologie, sondern auch von den Herausforderungen, die die schnelllebigen technologischen Medien für Museen weltweit mit sich bringen.
Mehr Informationen zur Ausstellung hier.
Mit der Ausstellung »The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM« gibt das ZKM | Karlsruhe einen umfassenden Einblick in die eigene Sammlung, die mit ca. 12.000 Werken zu den größten und bedeutendsten Medienkunstsammlungen der Welt gehört. Die Ausstellung erzählt nicht nur von den miteinander verwobenen Geschichten von Kunst und Technologie, sondern auch von den Herausforderungen, die die schnelllebigen technologischen Medien für Museen weltweit mit sich bringen.
Mehr Informationen zur Ausstellung hier.
AUSTELLUNG
Landesmuseum Stuttgart
— PROTEST! Von der Wut zur Bewegung
— PROTEST! Von der Wut zur Bewegung
TALK
Landesmuseum Württemberg
30. Januar 2025,
Wie nähern sich Künstler*innen dem Thema Protest an? Welche Rolle spielen persönliche Erlebnisse, aber auch die mediale Berichterstattung für ihre Arbeit? Und unter welchen Umständen können Kunstwerke als Protest verstanden werden? In der Ausstellung „PROTEST! Von der Wut zur Bewegung“ wird kreativer Protest als eine mögliche Protestform vorgestellt. Darüber hinaus werden Werke von neun Künstler*innen zum Thema Utopie gezeigt. Im Gespräch erzählt die Künstlerin Monika Huber, was sie zur Auseinandersetzung mit Protest bewegt hat und welche Geschichten und Bilder hinter ihrer Arbeit in der Ausstellung stehen.
Mehr Informationen hier
17:45 - 18:30 Uhr |
Wie nähern sich Künstler*innen dem Thema Protest an? Welche Rolle spielen persönliche Erlebnisse, aber auch die mediale Berichterstattung für ihre Arbeit? Und unter welchen Umständen können Kunstwerke als Protest verstanden werden? In der Ausstellung „PROTEST! Von der Wut zur Bewegung“ wird kreativer Protest als eine mögliche Protestform vorgestellt. Darüber hinaus werden Werke von neun Künstler*innen zum Thema Utopie gezeigt. Im Gespräch erzählt die Künstlerin Monika Huber, was sie zur Auseinandersetzung mit Protest bewegt hat und welche Geschichten und Bilder hinter ihrer Arbeit in der Ausstellung stehen.
Altes Schloss, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart |
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AUSSTELLUNG
Museum für Neue Kunst, Freiburg im Breisgau
— Modern Times -
Bilder der 1920er Jahre
— Modern Times -
Bilder der 1920er Jahre
27. September 2024 bis 16. Februar 2025
Kriegstraumata, Revolution und politische Radikalisierung, Demokratie, Frauenwahlrecht, Freiheit und Individualität, Armut und Reichtum: Die 1920er Jahre waren eine Zeit voller Widersprüche und vermeintlicher Unvereinbarkeiten. Werke von Otto Dix, Conrad Felixmüller, George Grosz, Käthe Kollwitz oder Elisabeth Voigt spiegeln das Leben zwischen den Weltkriegen, auf der Straße, in der Fabrik, in Cafés und Kabaretts wider. Sie nehmen vor allem jene Menschen in den Blick, die gesellschaftlich ganz unten standen. Rund 100 Jahre später sind die gleichen Themen aktuell. Die Ausstellung zeigt Werke vom Expressionismus bis zur Neuen Sachlichkeit aus dem Lindenau-Museum Altenburg und dem Freiburger Museum für Neue Kunst, ergänzt um zeitgenössische künstlerische Positionen. Im Ausstellungsraum Revolutionen ist Monika Huber’s Videoarbeit RIOTS von 2018 zu sehen.Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Marienstraße 10a
79098 Freiburg im Breisgau
Mehr Informationen zur Ausstellung hier.
Kriegstraumata, Revolution und politische Radikalisierung, Demokratie, Frauenwahlrecht, Freiheit und Individualität, Armut und Reichtum: Die 1920er Jahre waren eine Zeit voller Widersprüche und vermeintlicher Unvereinbarkeiten. Werke von Otto Dix, Conrad Felixmüller, George Grosz, Käthe Kollwitz oder Elisabeth Voigt spiegeln das Leben zwischen den Weltkriegen, auf der Straße, in der Fabrik, in Cafés und Kabaretts wider. Sie nehmen vor allem jene Menschen in den Blick, die gesellschaftlich ganz unten standen. Rund 100 Jahre später sind die gleichen Themen aktuell. Die Ausstellung zeigt Werke vom Expressionismus bis zur Neuen Sachlichkeit aus dem Lindenau-Museum Altenburg und dem Freiburger Museum für Neue Kunst, ergänzt um zeitgenössische künstlerische Positionen. Im Ausstellungsraum Revolutionen ist Monika Huber’s Videoarbeit RIOTS von 2018 zu sehen.Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Marienstraße 10a
79098 Freiburg im Breisgau
Mehr Informationen zur Ausstellung hier.